Driften wie die Profis will gelernt sein - Peter
verät, wie und wo man die Tricks lernt!
Ein kurzes Anstellen, der schnelle Griff zur Handbremse und schon schwingt
sich das Auto in besten Haltungsnoten um die Kurven. Die Masse tobt und
zeigt sich begeistert vom Fahrkönnen des Künstlers am Volant.
Wer möchte da nicht genau so driften können wie die Profis?
Doch ehe man jetzt heimlich auf abgelegenen Straßen trainiert und
dabei den eigenen fahrbaren Untersatz riskiert, sollte man sich lieber
Tipps von den Könnern persönlich abholen. Auf dem Sachsenring
bietet das Verkehrssicherheitszentrum all die Möglichkeiten, die
aus dem Driftanfänger einen echten Lenkradakrobaten machen.
Mit dem Skoda Octavia RS ist man dabei richtig ausgerüstet. Das sportlichste
Modell der Tschechen besticht durch ein knackiges Fahrwerk und einen 1.8-Liter
Turbomotor, der mit 180 PS ausreichend motorisiert ist. Fast ohne Verzögerung
und mit nachhaltigem Durchzug zieht der Fünfventiler aus dem Drehzahlkeller
hoch und lässt den Octavia auf maximal 231 km/h beschleunigen.

Auch im Innenraum wird das Thema Sportlichkeit richtig angepackt.
Hervorragende Sportsitze, ein griffiges Lenkrad, Edelstahlpedalerie und
weiße Skalenringe um Tacho und Drehzahlmesser bringen ein Hauch
von Sportwagen in das sonst eher biedere Cockpit. Von außen hat
der RS nur wenig gemein mit dem aggressiv bespoilerten Bruder
WRC. Ein Dezenter Heckspoiler und eine tiefe Frontschürze
verraten nur dem Kenner das schnelle Modell aus dem Hause Skoda.
Auf der abgesperrten Strecke des Sachsenrings fühlt sich der RS
dann so richtig wohl. Rallye-Ass Peter Corazza zeigt wie hoch der Grenzbereich
liegt und ist begeistert von unserem schnellen Kombi. Der Motor
hängt richtig gut am Gas und das Fahrwerk ist ordentlich straff,
was dem Fahrspaß nur zu gute kommt. Doch wir wollen
nicht nur schnell und sicher fahren, sondern auch wissen, wie das nun
mit dem Driften funktioniert. Peter grinst, lenkt kurz ein, zieht an der
Handbremse und schon rutscht der Octavia im instabilen Fahrzustand
um die Kurve. So einfach geht das, freut sich der DRM-Pilot
über die glücklichen Gesichter neben und hinter ihm. Aber
man sollte das tunlichst im Straßenverkehr vermeiden, sondern lieber
zu uns kommen und sich auf dem Ring mal richtig austoben.
Und da noch kein Meister vom Himmel gefallen ist,
bietet das VSZ am Sachsenring ausreichend Trainingsmöglichkeiten
für den ambitionierten Quertreiber an. Auf der Homepage www.sachsenring.de
kann man sich über das gesamt Programm informieren und auch Gutscheine
erwerben, mit denen man seinem persönlichen Lieblings-Möchtegern-Drifter
zu Weihnachten eine Riesenfreude bereiten kann. Damit lösen sich
gleich zwei Probleme auf einmal.
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