29. Oktober 2006
ES SOLLTE NICHT SEIN...
Auch in der Lausitz hielt die Pechsträhne weiter an.
"Wenigstens befinden wir uns mit dem vorzeitigen Ausfall in guter Gesellschaft", schmunzelte Peter Corazza am Nachmittag der zweiten Lausitz-Etappe. Ein grober Steinbrocken hatte die Befestigung des mittleren Differenzials abgerissen und trotz erfolgreicher Reperatur strandete die Scuderia wenig später. "Leider wurde bei dieser Sache auch das hintere Differenzial in Mitleidenschaft gezogen", ärgerte sich der Oelsnitzer. "Dieser Ausfall ist verdammt schade, spiegelt aber in gewisser Weise auch den bisherigen Saisonveraluf wieder. Damit muss ich leben, es war für uns alle ein Übergangsjahr."
Nun blickt Corazza ins kommende Jahr. Die Deutsche Rallye Meisterschaft erlebt ihre Wiederauferstehung und der Sachse will wieder mit vorne mitmischen. "Ich hoffe auf ein schlagkräftiges Paket und die Möglichkeit um den Titel zu kämpfen. Die ersten Signale klingen sehr positiv und in den kommenden Wochen werden wir sicherlich mehr wissen", freut sich Peter. "An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Sponsoren, Partnern und natürlich auch bei meinem Mechanikerteam für die Zusammenarbeit 2006 bedanken."
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