20. Oktober 2009
PECH BEIM FINALE
Selbst in der Lausitz blieb die Scuderia-Corazza vom Pech verfolgt und musste vorzeitig aufgeben.

Mit viel Vorfreude reiste Peter Corazza und sein Team in die Lausitz an. Auf Schotter konnte er in der Vergangenheit schon immer überzeugen und wollte die Saison mit einem starken Ergebnis beenden.
Doch schon der Gang zum Reifenlieferanten verhieß nichts Gutes. Dieser hatte die vorbestellten Reifen nicht mehr auf Lager, stattdessen musste Peter mit völlig ungeeigneten Pneus in die Rallye starten. "Das war ein klarer Nachteil", ärgerte er sich. Aber es gab auch Positives: "Unser neues Sachs-Fahrwerk war auf den enorm anspruchsvollen Schotterprüfungen ein echter Traum. Das hat richtig Spaß gemacht."
Ehe der Spaß richtig los gehen konnte, brach am Samstagvormittag eine Bremsscheibe und im Anschluss hauchte der Turbolader sein Leben aus. "So sollte diese Saison nicht enden. Aber in der Technik steckst Du einfach nicht drin", erklärte der sichtlich enttäuschte Scuderia-Chef. "Ich bedanke mich bei allen Freunden, Helfern und Partnern die mich auch in diesem Jahr sehr unterstützt haben. Gerne hätte ich ihnen beim Finale ein ordentliches Ergebnis geschenkt, aber es sollte nicht sein."
Zurück zur Übersicht...